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So fing alles an ...



So kam ich zu den Meerschweinchen

Zu meinem 3. Geburtstag habe ich von meinen Eltern meine ersten Meerschweinchen geschenkt bekommen. Sie hießen Fritz und Friedolin und waren zwei Böcke.
Mit einem Alter von 4 Jahren ist Friedolin gestorben. Da Fritz sehr gelitten hat, haben wir uns nach einem neuen Meerschweinchen umgeschaut.
Schließlich fanden wir Speedy, die angeblich sterilisiert war. Dem war aber leider nicht so. Somit haben wir sie schon schwanger bekommen oder sie wurde von Fritz trächtig.
Speedy bekam 4 Babys, von denen zwei leider schon tot waren und das dritte einige Tage nach der Geburt gestorben ist. Übrig geblieben ist dann Fips.
Als Speedy starb, saßen Fritz und Fips in getrennten Käfigen nebeneinander.
An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass wir zu dieser Zeit uns nicht wirklich über die Haltung von Meerschweinchen informiert haben.
Mit 6 Jahren starb Fritz. Er war ein ziemlich großes Meerschweinchen, sodass er in keinen normalen Schuhkarton mehr passte. Trotzdem haben wir in in unserem Garten beerdigt.
Nach einiger Zeit bekam ich von einer Arbeitskollegin meiner Schwester Buffy, die die Kollegin nicht mehr haben wollte.
Buffy und Fips verstanden sich sehr gut.
Im Sommer 2006 starben dann beide kurz hintereinander.
Im Sommer 2007 bekam ich von einer Züchterin Fritz und Friedolin (ich habe sie so getauft, weil sie mich sehr an meine ersten zwei Meerlies erinnert haben.).
Im Herbst, kurz bevor sie von der Außenhaltung im Sommer wieder nach drinnen in die Innenhaltung im Winter umziehen sollten, bin ich durch Zufall in ein Meerschweinchenforum im Internet gestolpert. Dort hat man mir dann nach kurzer Zeit nahe gelegt, was ich falsch mache und wie ich es besser mache. Somit begann auch bei mir die artgerechte Meerschweinchenhaltung.
Zuerst wollte meine Familie nicht wirklich einsehen, warum ich es dann plötzlich unbedingt so machen wollte und nicht so wie vorher. Aber nach einiger Zeit, in der ich hartnäckig um das Ansehen und Akzeptanz von Meerschweinchen gekämpft habe, haben meine Eltern akzeptiert und auch verstanden und gesehen, warum ich Meerschweinchen artgerecht halten möchte. Denn wenn man Meerschweinchen artgerecht hält, leben sie richtig auf und es macht mir einfach Spaß ihnen beim Leben zuzuschauen. Ihre Körpersprache und Lautsprache ist sehr vielfältig und man lernt immer etwas Neues im Verhalten der Tiere.
Im Sommer 2009 hatte Fritz leider einen Schlaganfall, durch den er fast blind wurde. Kurz nach dem Schlaganfall habe ich ihn einschläfern lassen.
Noch am selben Abend habe ich Goldi von einer Züchterin geholt. Eigentlich hatte ich vor, dass Goldi von Friedolin einmal trächtig wird und ich Friedolin danach kastrieren lasse. Bevor ich die beiden zusammen gesetzt habe, habe ich mich dann doch dagegen entschieden. Somit habe ich dann noch Schnuppe dazugeholt und Friedolin kastrieren lassen. Nach 6 Wochen Kastrationsfrist habe ich die 3 dann vergesellschaftet. Nach einiger Zeit musste ich dann feststellen, dass Schnuppe und Goldi immer rundlicher wurden. Die Züchterin hatte es nicht geschafft, die weiblichen und männlichen Meerschweinchenbabys voneinander zu trennen. Somit kamen dann am 15. 09.09 Schnuppes Babys zur Welt. Es waren vier, von denen aber eins tot war, weil es doppelt so groß war, wie Sam, Lucie und Muffin.
Als ich gegen 14 Uhr von dem längsten Schultag meines Lebens nach Hause kam, hatte Goldi auch ihre Babys ausgepackt. Es waren Sarie, Gina und Gismo.
Also hatte ich nicht mehr 3, sondern 9 Meerschweinchen.
Zuerst wollte ich die 3 Männchen weggeben, aber dann habe ich mich doch dagegen entschieden. Es ging einfach nicht.
Also lebten Friedolin, der ein toller Ziehvater ist, mit seinen 5 Weibchen zusammen, nachdem ich Sam, Gismo und Muffin von ihnen getrennt habe. Die Drei lebten dann eine Zeit lang zusammen, aber als Gismo und Muffin Sam gejagdt und nicht mehr ans Futter gelassen haben, habe ich Sam kastrieren lassen.
Nach 6 Wochen Kastrationsfrist habe ich ihn dann mit Friedolin und den Weibchen vergesellschaftet. Das ging ohne Probleme, da Friedolin sich nicht für die Weibchen interessiert und auch nicht besitzergreifend ist.
Am 29.03.10 kamen dann sehr unverhofft die 8 kleinen Schicksale zu uns. Ihre Geschichte ist zu lesen unter 8 kleine Schicksale.
Mäuschen, Sally, Pearly und Honey, in die ich mich von Anfang an verliebt habe, sind bei mir geblieben und werden es auch immer bleiben.
Ja und mein 14. Meerschweinchen, Sunshine, kam am 14.01.11 zu mir.
Ich habe sie von meiner Schwester Lena bekommen, die eine kleine private Notstation betreibt. Sie war von Sunshine so begeistert gewesen und hat sie so unglaublich toll beschrieben, sodass ich sofort nach Fotos verlangt habe. Als ich ihr Fotos sah, habe ich mich sofort verliebt.
Nach einigen Minuten der Überredungskunst habe ich meine Mama davon überzeugt, dass ich Sunshine unbedingt haben muss.
Somit war ich um ein Meerschweinchen glücklicher.

So hat es mit den Meerschweinchen angefangen und ist bis heute so.
Inzwischen habe ich auch meine Schwester Lena so sehr von Meerschweinchen begeistert, sodass sie eine eigene kleine US-Teddy Zucht und eine kleine private Notstation betreibt.
Auch meine Mutter ist von Meerschweinchen sehr begeistert. Ihr Lieblingsmeerschweinchen war Schnuppe, die sie heimlich Goldi nennt, weil sie ihr Goldstück ist.
Ich musste Schnuppe am 09.07.2012 leider einschläfern lassen, weil sie einen großen Tumor am Hals hatte. Dadurch war sie nicht mehr in der Lage, vernünftig zu fressen und ordentlich atmen zu können.
Ich vermisse dich, Schnuppe!
Aber mehr als 13 Meerschweinchen werden es nicht. 




 
 
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